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Kosten senken durch cleveren Einsatz von Farben
 
Mit einer wissenschaftlich gestützten Farb- und Materialberatung lassen sich in Spitälern und Heimen Kosten erheblich sparen. Diese Massnahme lassen die Gesundheitskosten und der Betriebsaufwand merklich sinken.
 
Bedürfnisse der Gebäudenutzer im Mittelpunkt
Die wissenschaftlich gestützte Farb- und Materialberatung geht von den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen aus, die in Alters- und Pflegeheimen oder Spitälern anzutreffen sind.

Bei der Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen ist es wichtig, neben der funktionalen und technischen Perfektion auch an ein fachgerechtes Farb- und Materialkonzept zu denken, welches das Wohlbefinden der zu betreuenden Personen fördert und gleichzeitig den Mitarbeitenden ein Körper und Psyche zuträgliches Arbeitsumfeld bietet.

Nutzerorientierte Planung
Eine farblich gelungene Innen- und Aussenraumgestaltung bringt die Bedürfnisse der Nutzer mit den Vorstellungen von Fachplanern und Entscheidungsträgern in Einklang. Denn nur ein gesamtheitlich gestaltetes Heim oder Spital vermittelt jene Harmonie und Geborgenheit, die die Selbstheilungskräfte und die Lebensqualität der Patienten und Bewohner positiv beeinflussen.

Hoher Nutzen einer geringen Investition
Durch den Beizug eines qualifizierten Farbberaters/Farbpsychologen wird die Aufenthaltsqualität der zu betreuenden Personen verbessert. Sie werden zu mehr körperlicher und geistiger Aktivität animiert, was sich unter Umständen in einem verminderten Medikamenteneinsatz zeigt. Dadurch wird auch die Sturzprävention optimiert und somit die Zahl von Unfällen reduziert. Indem die ansprechende Gestaltung den Genesungsprozess unterstützt, kann zudem die Lebensqualität der zu Betreuenden erhöht werden. Überdies steigt die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden, was die Fluktuationsrate senkt.

Die im Verhältnis zur Gesamtbausumme von Heimen und Spitälern kleine Investition in eine durchdachte Farb- und Materialkonzeption steigert den Nutzwert des Projekts erheblich und macht sich damit mehrfach bezahlt.
 
 
Studie 1: Kaiser, G. (2005): Atmosphäre schaffen mit Licht und Farbe. In ProAlter 37(4), 25-27.
Studie 2: Brennan, P.L.,Moos, R.H. & Lemke, S. (1988). Preferences of older adults and experts  for physical and architectural features  of group living facilities. The Gerontologist, 28, 84-90.
Studie 3: Ryynänen, O.-P.,Kivelä, S.-L., & Honkanen, R. (1991).Times, places, and mechanisms of falls among the elderly. Zeitschrift für Gerontologie, 24, 154-161.