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Wohlergehen und höhere Leistung in
Firmenräumen bei durchdachtem Farbeinsatz
Durch den wissenschaftlich gestützten Einsatz von
Farbe kann in einer
Bürolandschaft das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter signifikant gesteigert werden. Im Büroalltag erwarten die Arbeitgeber von ihren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe Produktivität. Doch bieten sie
ihnen auch die bestmöglichen Arbeitsbedingungen, um solche
Spitzenleistungen erbringen zu können? Eine bewusste und planvolle
Gestaltung der Büroräume, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den
Mittelpunkt stellt, kann diesbezüglich ein beträchtliches Potenzial
freisetzen.
Farbe wirkt auf Psyche und
Physiologie
Farben wirken auf die Psyche wie auch auf die Physiologie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und beeinflussen damit deren Wohlbefinden. Ruhelosigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsschwächen sind psychische Symptome, die von einer stimulationsarmen Arbeitsumgebung verursacht werden. Deshalb sind weisse oder graue Wände als Dominanzfarben ungeeignet. Vielmehr kann die von ihnen ausgehende Monotonie einer Unterstimulation Vorschub leisten. Weniger gesundheitsbedingte
Absenzen
Bei einem auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Büroumfeld, steigt nicht nur die Produktivität. Viel mehr verbessert sich auch das Arbeitsklima. Ebenso steigt die Konzentration und die Burnoutgefahr nimmt ab. Die krankheitsbedingten Absenzen werden dadurch ebenfalls merklich reduziert. Studien zeigen klar, dass Mitarbeitende gerne in einem hochwertigen und exklusiven Umfeld arbeiten, was sich positiv auf ihre Motivation und ihr allgemeines Wohlbefinden auswirkt So macht sich die relativ geringe Investition in eine wissenschaftlich gestützte Farb- und Materialgestaltung mehr als bezahlt. Von Bedürfnissen der Mitarbeitenden
ausgehen
Ein professionelles Farb- und Gestaltungskonzept analysiert immer zuerst die Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen und die Funktionen der verschiedenen Raumgruppen. Auf diese Weise lassen sich auch die Farben der Corporate Identity sinnvoll in ein Farbkonzept integrieren. Mehr Fotos auf: http://www.tanner-farbberatung.ch/ar_p2.php
Studie 1: http://www.informedesign.org/Rs_detail.aspx?rsId=3185
Studie 2: http://www.informedesign.org/Rs_detail.aspx?rsId=2924 Studie 3: Office21, Soft Success Factors von Immobilien, Fraunhofner Institut, Arbeitswirtschaft und Organisation, 2008. Vorher Nachher
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